düsseldorf, deutschland

In Düsseldorf hat für Wanderjuwel alles angefangen. Auch wenn es den Namen Wanderjuwel damals noch nicht gab, sammelte Robert in seiner Heimatstadt das erste Material für Ketten, Armbänder, vor allem aber für Ohrringe. Rheinjuwelen nannte er sie, benannt nach der Hauptlebensader Düsseldorfs – dem 1.232,7 km langen Rhein der sich durch Mittel- und Westeuropa schlängelt und eine der verkehrsreichsten Wasserstraßen der Welt ist. Entlang des Rheines, zum Beispiel am sogenannten Paradiesstrand, suchen wir auch heute noch Steinpaare, sodass die reisende Rheinländerin dann die Möglichkeit hat, ein Stück Heimat am Ohr zu tragen, wo immer sie auch ist.

Steine sind aber nicht die einzigen Materialien die Düsseldorf zu bieten hat. Als zweitgrößte Stadt Nordrhein-Westfalens mit über 600.000 Einwohnern findet man hier auch die ein oder anderen urbanen Schätze. Vor allem 2014 stolperte Robert über so einige 

Materialien nur wenige Stunden nach dem Ende einer der heftigsten Gewitterstürme, den die Stadt je gesehen hatte – der Gewittersturm ELA. Mit Böen von bis zu 142 Stundenkilometern richtete dieser verheerende Schäden an und zerstörte nicht nur die Bäume und Straßen, sondern auch die Gebäude der Stadt. Übrig blieben dann haufenweise Schutt, der so meist den direkten Weg in die Tonnen fand.
Robert jedoch sammelte dieses Material um die schönsten Stücke noch heute in Wanderjuwelen zu verwandeln.