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Wir sind Celia und Robert und zusammen sind wir die Tüftler, die Köpfe und die Herzen hinter WANDERJUWEL, einer kleinen Schmuckwerkstatt in Wuppertal, die der Idee nachgeht aus gefundenen Naturmaterialien aus der ganzen, weiten Welt wunderschöne Einzelstücke anzufertigen.

Geboren wurde unsere Idee vor vielen, vielen Jahren. Schon in der vierten Klasse fing der kleine, kreative Robert an auf den letzten Seiten seiner Schulhefte Skizzen für Schmuck anzufertigen. Erst nur eine grobe, kindliche Idee, gab er diesen Skizzen später als freischaffender Streetart Künstler eine Form, verarbeitete Reste der Graffiti Szene, dh. Dosen, Marker, Caps und Lack, zu einzigartigen Colliers und Ohrringen, die dann als Kunstwerke bei Ausstellungen im Raum Düsseldorf immer wieder Aufmerksamkeit erregten. Er hielt an der Idee Schmuck anzufertigen fest, machte es sich aber zum Konzept hierfür nur Fundstücke zu nutzen – und das passte perfekt! Denn wenn es eine Sache gibt, die Robert schon immer hatte und bis heute hat, dann ist dies ein gutes Auge für die erstmals so unscheinbaren Dinge, die uns tagtäglich umgeben. Als langjähriger Pfadfinder führte dies schnell dazu, dass er alle Materialien nutzte über die er so stolperte. Und speziell im Jahre 2014, als das Sturmtief Ela seinen Wohnort Düsseldorf verwüstete, stolperte er über allerhand Dinge – vom Dach gefegte Kupferdächer, gesplitterter Kunststoff von Oberlichtern, Holz der umgestürzten Allee Platanen usw. All diese Materialien, die sonst meist so gedankenlos ihren Weg in die Mülltonnen fanden, landeten in seinem Materialfundus und wurden früher oder später in Schmuck verwandelt.

Und so waren die Idee und das grobe Konzept unserer Schmuckproduktion geboren. Einen Namen hatte der Schmuck jedoch noch nicht.

2016 trat die ebenso kreative Alleskönnerin Celia dann in das Leben des kreativen Roberts – und war schnurstracks Feuer und Flamme mit seiner Idee. Celia arbeitet als Kunstvermittlerin in einer ganzen Reihe Museen und auch ihr wurde die Kreativität und das handwerkliche Geschick, wie auch so viele andere Dinge, schon von Mama und Papa in die Wiege gelegt. Nur dass Sie leider weitaus theoretischer arbeitete und zu diesem Zeitpunkt die Nase noch vielmehr in die Bücher steckte – das sollte sich von nun an jedoch ändern. Denn geplagt von ihrem konstanten Fernweh entwickelten die beiden eine unstillbare Wanderlust und ob nah oder fern – nun sammelten wir beide zusammen Materialien, um sie anschliessend zu einzigartigem Schmuck zu verarbeiten.

Das sind wir.

Und so kamen wir zu unserer Idee.

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